Pankreas - AdP e. V.     (Gruppe Nr. 125, aktualisiert am 22. 02. 2018)

Arbeitskreis der Pankreaktektomierten


Krebs-Selbsthifeorganisation für Menschen, die an der Bauchspeicheldrüse operiert wurden oder an einer Erkrankung der Drüse leiden.
Die Bedeutung der Selbsthilfe für alle Betroffenen ist:
Verständnis, innerliche Beruhigung durch das Teilen des eigenen Schicksals mit anderen Betroffenen, offene Worte und der Wille, mit der Krankheit bestmöglich umzugehen. Es geht um bedarfsgerechte Hilfe zur Selbsthilfe durch "Laien", die durch eigene Betroffenheit zu "Spezialisten" geworden sind. Ihr Rat unterstützt in vielfacher Weise die ärztlichen Anordnungen. Man nennt das mittlerweile im Gesamtzusammenhang des sozialen Systems Deutschlands Betroffenenkompetenz.

Der AdP repräsentiert diesen gesellschaftlichen Wert der Betroffenenkompetenz in hoher Weise. Mit einem Mitgliederbestand von 1200 Patienten in Deutschland, die an einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse leiden, sowie mit 50 regionalen Gruppen in ganz Deutschland, in denen die Betroffenen und deren Angehörige die Möglichkeit haben, sich neben dem individuellen Erfahrungsaustausch auch über neue Therapien und gesundheitspolitische Fragen zu informieren, hat der AdP einen ganz erheblichen Wissens- und Erfahrungsbestand. Patienten und Angehörige können sich hier geborgen fühlen.
Die Patienten arbeiten mit hochkarätigen Ärzten, Psychologen, Ernährungstherapeuten, Pharmakologen und Sozialberatern zusammen. Der AdP koordiniert die für Einzelne kaum zu leistenden Aufgaben.

Stichwörter: Pankreas, Bauchspeicheldrüse
Webpräsenz: http://www.adp-bonn.de
Ort der Treffen: Krebsberatungsstelle Aachen, Lütticher Str. 10 in Aachen.
    Turnus der Treffen: vierteljährlich, freitags
    Zeitpunkt der Treffen: 16.00 Uhr
1. Ansprechpartner/-in: Günther Bergsch
2. Ansprechpartner/-in: Sabine Härter (telefonische Ansprechpartnerin)
    Telefon: 0241 / 29764 (ab 19:00 Uhr)
    Mailkontakt: adp-aachen@web.de
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